Bundesrechnungshof · Stellungnahme zur Anhörung
5,8 Mrd. Masken, 5,9 Mrd. Euro; Verteilung, Vernichtung und Folgekosten. Bestandsdaten überwiegend August 2025.
DAS MASKEN-ARCHIV
Studien. Verträge. Urteile. Politische Aussagen. Hier liegen die Fundstellen zu Wirkung, Preisen, Beschaffung und den Folgen der Maskenpflicht – geordnet nach den Fragen, auf die es ankommt.
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Studientitel, Datum, Gegenstand und Direktlink. Die Kurzbeschreibung nennt, wofür die Quelle steht.
86 Quellen
5,8 Mrd. Masken, 5,9 Mrd. Euro; Verteilung, Vernichtung und Folgekosten. Bestandsdaten überwiegend August 2025.
4,50 Euro netto für FFP2/KN95, 0,60 Euro netto für OP-Masken; Verträge und Liefermengen.
24 Jahre und 3 Monate für José Luis Ábalos. Verurteilung wegen mehrerer Delikte; keine reine Strafzumessung nach Provisionshöhe.
Generalstaatsanwaltschaft Berlin verneinte ausreichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine Straftat.
Die außerparlamentarische Vermittlung fiel nicht unter den damaligen Tatbestand des § 108e StGB.
Rechtskräftig drei Jahre Freiheitsstrafe jeweils für Tandler und ihren Partner. Rund 48 Mio. Euro gemeinsame Provisionen.
Vollständiger Abdruck der amtlichen Mitteilung, falls die BGH-Seite den Abruf blockiert.
Anspruchsberechtigte, drei kostenlose Masken und zwei Coupons für jeweils sechs Masken.
Zunächst 6 Euro einschließlich Umsatzsteuer pro Couponmaske. Kein Nachweis des Apothekengewinns.
Absenkung unter anderem für den zweiten Couponzeitraum vom 16.02. bis 15.04.2021.
Randomisierte Studien zu physischen Interventionen gegen respiratorische Viren; Grenzen von Adhärenz, Bias und Übertragbarkeit.
Stellungnahme zum Review 2023. Seit Juni 2024 werden Änderungen an Abstract und Kurzfassung nicht weiter verfolgt.
Stoffmasken, OP-Masken und FFP-Masken: Produktarten, Normen, Filtereigenschaften und Dichtsitz. Keine aktuelle Tragepflicht aus dieser Archivinformation ableiten.
Acht Millionen Masken in München. Söder, Scheuer und Lufthansa-Chef Spohr beim Empfang.
Boris Reitschusters Beitrag vom 22. Oktober 2026: Ausgangspunkt des Dossiers und des Vergleichs Madrid–Berlin.
Andrea Tandler ist Gerold Tandlers Tochter. Monika Hohlmeier, Tochter von Franz Josef Strauß, vermittelte Kontakte.
Verwendet: Band 1, 8.125b–c; Band 2, 54.3. Zusammenfassung und Herkunft auf einer eigenen Leseseite.
Experiment mit 74 Kindern zwischen vier und acht Jahren: veränderte Emotionserkennung; keine signifikante Beeinträchtigung der dort geprüften grundlegenden Sprachverarbeitung. Kein Nachweis langfristiger Entwicklungsschäden.
Trage- und Erholungszeiten für FFP-Masken in der Gefährdungsbeurteilung planen; Hautbeschwerden vorbeugen. Unterscheidet FFP-Masken und medizinischen Mund-Nasen-Schutz.
Unangenehmes Tragen, situationsbedingtes Abnehmen und Unterschiede der Maskentypen. Damals keine Belege für eine gesundheitsgefährdende Atembeeinträchtigung durch die für Kinder empfohlenen Masken. Schulfoto: Oksana Kuzmina / Adobe Stock.
Dokumentierte Selbstdarstellungen erschöpfter medizinischer Fachkräfte und Maskenabdrücke. Bild: Screenshot Instagram/covid_nurses. Belastung des Klinikalltags lässt sich nicht allein der Maske zurechnen.
Karl Lauterbach als Vorgänger von Nina Warken im Bundesgesundheitsministerium; amtliche Dokumentation der Amtsübergabe 2025.
Lauterbach behauptete sicheren Schutz vor Ansteckung durch FFP2 bei BA.2.75 und BA.5. Begründung verschärfter Vorgaben.
Zusätzlicher Schutz vor Übertragungen bei ungeschulten Laien im Alltag gegenüber OP-Masken nicht belegt; höhere Filtration im Labor.
Pflicht ab 18. Januar, einschließlich Bahnhöfen und Haltestellen, ab 15 Jahren; Kulanzwoche vor Bußgeldern.
Ministerratsbeschluss und Aiwangers Versprechen, die Ansteckungsgefahr werde auf ein Minimum reduziert.
6.024 randomisierte Erwachsene; 4.862 mit abgeschlossener Nachbeobachtung. Kein statistisch gesicherter Unterschied im Eigenschutz einer OP-Masken-Empfehlung.
599.314 Kinder, 1.907 Schulen. Altersgrenze fünf/sechs Jahre: keine statistisch gesicherte Senkung der sekundären Übertragungsrate.
Ausdehnung der Maskenvorgabe auf 10- bis 12-Jährige: kein erkennbarer Zusatznutzen im Vergleich dreier Städte. Ökologischer Vergleich.
29 Studien; Ohrschlaufen-Modelle bestanden 3,6 % von 222 erfassten Fit-Tests. Fit-Test-Bestehen ist keine Infektionsrate.
22 Beobachtungsstudien, keine randomisierte Kinderstudie im eingeschlossenen Bestand. Autoren bewerteten die Evidenz als unzureichend.
Weniger selbst berichtete Atemwegssymptome über 14 Tage: 8,9 % versus 12,2 %. Unverblindete Studie; kein gesicherter COVID-19-Laboreffekt.
600 Dörfer, 342.183 Erwachsene. Rückgang symptomatischer Seropositivität im Verteilungs- und Motivationsprogramm; aPR 0,91, 95-%-KI 0,82–1,00.
Reguläre Konformität, KN95 und Corona-Pandemie-Atemschutz (CPA); CPA-Verfahren endete zum 1. Oktober 2020.
Vereinfachte Prüfungen von Filterdurchlass, Atemwiderstand und Aufsetzen. Abgrenzung von vollständig nach EN 149 geprüftem Atemschutz.
32 Modelle insgesamt: zehn mit geringem Atemkomfort; zwölf von 22 auf Passform geprüften Modellen erfüllten nicht alle Anforderungen.
Unterweisung, Dichtsitz, Gefährdungsbeurteilung. Damalige Empfehlung bei mittelschwerer Arbeit: 75 Minuten Tragen, anschließend 30 Minuten Erholung.
Zwölf Masken untersucht; Material- und Oberflächengehalt bestimmt. Tatsächliche Freisetzung und eingeatmete Dosis wurden nicht gemessen.
Drei Maskentypen unter Laborbedingungen. In den analysierten freigesetzten Partikeln keine TiO₂-Nanopartikel nachgewiesen.
1.003 Suchtreffer, 24 eingeschlossene Studien zu 631 Masken. Überwiegend Laborstudien; Grenzwertvergleiche mit erheblichen methodischen Einschränkungen.
Interne Diskussion über Evidenz für FFP2 außerhalb des Arbeitsschutzes. Kontext und spätere Erläuterung zusätzlich in Quelle 24.
Redaktioneller Bedenkenvermerk zur Studie N95 versus medizinische Masken von 2022. Keine formale Rücknahme.
Der 2021 publizierte Forschungsbrief zur CO₂-Messung unter Kindermasken wurde zurückgezogen.
Historische Telegram-Quellensammlung mit 1.103 Fundstellen, 756 Mediendateien sowie Registern zu Studien, Schule, Zitaten und externen Quellen.
90 Jugendliche, zwei Schulen, sieben Wochen; niedrigere Aerosolkonzentration unter Maskenpflicht. Kleine nicht randomisierte Untersuchung mit Modellierung.
20 Dörfer, 32.019 Erwachsene. COVID-19-Inzidenz aRR 0,96 (95-%-KI 0,57–1,63); wenige Ereignisse, keine gesicherte Schlussfolgerung.
Breiter Review bewertet den Nutzen je nach Einsatz, Exposition und Einhaltung positiv; kein einzelner neuer randomisierter Versuch.
79 heterogene Studien, 61 mit positivem Befund. Auszählung von Studienergebnissen ist keine gepoolte Wirksamkeit von 77 Prozent.
Analyse von 66 Reviews und etwa 300 Primärstudien. Behandelt unterschiedliche Ergebnisse, Studiendesigns und Syntheseprobleme.
Rund 2,12 Mrd. Euro für Maskenausgabe und Kassenaufwand; weitere rund 12 Mio. Euro für Herstellung und Versand der Bezugsscheine.
18.753 öffentliche Apotheken einschließlich Filialen Ende 2020; 18.461 Ende 2021. Rechennenner für den Branchenmittelwert.
35,3 Mio. gedruckte Gutscheinbogen; 491,4 Mio. Euro Dezemberpauschale. Beobachtete FFP2-Großhandelspreise bis Ende Februar 2021 auf 40–80 Cent gefallen; Steuerbasis dort nicht angegeben.
28,5 Mio. erste und 25,4 Mio. zweite Sechser-Coupons; knapp 2,5 Mio. ALG-II-Zehnersets. Gerundete Angaben, keine präzise Endmengenstatistik.
VFlex 9152/9152S FFP2: 0,67 Euro netto, Mindestbestellmenge 400. Weitere Modelle 8810: 1,86 Euro; Aura 9320+: 2,30 Euro netto. Unverbindliche Listenpreise.
OP-Mundschutz Typ IIR: 50 Stück für 6 Euro netto, entsprechend 12 Cent netto je Stück. Historischer Angebotspreis.
540 Euro brutto für 1.080 Stück: 50 Cent pro Maske; Standardversand DPD innerhalb Deutschlands bei diesem Warenwert frei.
20 Stück für 12 Euro brutto: 60 Cent Produktpreis je Maske; Versand gegebenenfalls zusätzlich.
50 Stück für 3,50 Euro brutto: 7 Cent je Maske ohne Versand. Bei einzelner DPD-Bestellung 3,95 Euro Versand zusätzlich.
DPD unter 50 Euro Warenwert 3,95 Euro; ab 50 Euro versandkostenfrei. Grundlage der gelieferten Stückpreisrechnung.
Januar 2021: 1,1 Mrd. filtrierende Halbmasken mit 166,7 Mio. Euro Einfuhrwert. Handelsstufe, kein Apotheken-Einkaufsbeleg und keine zusätzliche Privatausgabe.
Masken gemeinsam mit weiteren Gesundheits-Schutzprodukten klassifiziert. Die Position allein liefert keine separat abgegrenzte Summe privater Maskenausgaben.
Geschätzte 17 Mrd. von Konsumenten verbrauchte Masken. Keine Trennung nach Selbstzahlung, Arbeitgebern und öffentlich finanzierten Ausgaben; kein Beleg für eine nationale Privatsumme.
Die Pauschale ist Entgelt für steuerbare Lieferungen. Umsatzsteuer ist kein Gewinn der Apotheke.
109,98 Euro brutto für 2.000 Stück: rund 5,5 Cent je Maske; DPD-Versand nach Deutschland bei diesem Warenwert frei.
Zwei Stück für 1,95 Euro brutto: 97,5 Cent je Stück. Produktpreis ohne Versand.
Selbstdarstellung des damaligen Angebots mit Hörtest, Eigeneinschätzung und privatem Ausweis für 14,99 Euro. Heute keine Neuregistrierung.
§ 28b Abs. 1 Satz 3 Nr. 3: Ausnahme für gehörlose und schwerhörige Menschen, Kommunikationspartner und Begleitpersonen; Maßnahmenzeitraum 01.10.2022–07.04.2023.
Unterscheidet die ausgenommene Personengruppe und das situationsbezogene Abnehmen zur Kommunikation mit hörbehinderten Menschen.
Hörverlust wird anhand von Hörschwellen beurteilt. Daraus folgt keine allgemeine klinische Schwerhörigkeit jedes Erwachsenen.
Historische Satire, Meinung und Kampagnenkommunikation. Dateinamen vom Oktober 2026 sind Uploaddaten, keine gesicherten Entstehungsdaten.
Betroffenenberichte über Verfahren, berufliche und persönliche Folgen. Die einzelnen gerichtlichen Entscheidungen sind separat verknüpft.
52 Fälle unrichtiger Gesundheitszeugnisse; Gesamtstrafe ein Jahr und zehn Monate auf Bewährung bestätigt. Originalentscheidung.
Eigene Darstellung des Verfahrens und der Folgen; mehr als 130.000 Euro Anwalts- und Verfahrenskosten nach eigener Angabe.
Veröffentlichtes Urteil gegen eine Attestempfängerin nennt Jiangs Berufungsurteil vom 20.02.2024: 4.374 Fälle, zwei Jahre auf Bewährung.
Berichtet, dass das OLG Karlsruhe die Revision gegen die zweijährige Bewährungsstrafe verwarf.
Eigene Darstellung der Verfahren und finanziellen Folgen; rund 113.000 Euro Anwaltskosten nach eigener Angabe.
Zwei Jahre acht Monate Haft und drei Jahre Berufsverbot rechtskräftig; unrichtige Gesundheitszeugnisse und weitere Delikte. Gesamtstrafe.
Meldet die Entlassung Bianca Witzschels im Juli 2026. Kein Beleg einer aktuellen Inhaftierung am Quellenstand dieser Seite.
Persönliche und berufliche Folgen aus Betroffenenperspektive. Für Urteilsdatum und aktuellen Haftstatus sind die gesonderten Quellen maßgeblich.
Zwei Jahre und zehn Monate wegen 207 unrichtiger Impfdokumentationen, davon 190 zugleich unrichtige Gesundheitszeugnisse. Abdruck des anonymisierten gerichtlichen Volltexts; Impfbescheinigungen, kein Maskenattestfall.
Der Bundesgerichtshof verwarf die Revision gegen das erste Bochumer Teilurteil. Die Bestätigung betrifft dieses Verfahren; weitere Urteile sind gesondert zu betrachten.
Eigene Angaben zu 26 Monaten tatsächlich verbüßter Haft und Entlassung im Mai 2026. Die Portalüberschrift zum Strafmaß ist mit den gerichtlichen Urteilen nicht deckungsgleich; verbüßte Dauer und verhängte Strafe sind zu trennen.
Amtsgericht Duderstadt: 14 Monate auf Bewährung wegen unrichtiger Maskenatteste, Volksverhetzung und Beleidigung. Keine belegte Verurteilung zu dreieinhalb Jahren.
Eigene Angaben zu Bewährungsstrafe, Praxisaufgabe, Ruhen der Approbation, Anwaltskosten und Leben in Mexiko. Persönliche Folgen aus Sicht der Betroffenen.
Masken können ein wirksames Instrument sein; Wirkung abhängig von Sitz und Nutzung. Keine allgemeine FFP2-Empfehlung aus damaligen Daten; Schulwirkungen nicht abschließend beurteilbar.
Jens Spahn führte die Unionsfraktion von Mai 2025 bis Juli 2026. Der Bundestag dokumentiert die Wahl seines Nachfolgers.
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